Benutzerhandbuch
Anleitung zur Verwendung der LED von CHEVAL Treatment Systems
Vielen Dank, dass Sie sich für LED by CHEVAL entschieden haben. Diese Anleitung führt Sie durch die Einrichtung, die Nutzung und die Pflege, damit Sie Ihr System optimal nutzen können. Bitte lesen Sie sie vor der Verwendung sorgfältig durch. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.
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Das System kann bis zu dreimal täglich angewendet werden, wobei die Behandlungsdauer pro Bereich 5 bis 10 Minuten beträgt.
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„Es scheint, als ob nur die Hälfte der Lichter leuchtet“ Wie kann ich feststellen, ob eine Lampe defekt ist? Benötigen Sie noch Hilfe? |
Behandlungspläne
Unsere LED-Behandlungssysteme sind darauf ausgelegt, Ihrem Pferd optimale Bedingungen für Leistung und Regeneration zu bieten. Hier haben wir maßgeschneiderte Behandlungspläne zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, den Nutzen Ihres LED-Behandlungssystems voll auszuschöpfen.
! Bei akuten Verletzungen oder Traumata sollten Sie immer zuerst einen Tierarzt konsultieren.
Eine Behandlung vor dem Training optimiert die Leistungsfähigkeit, indem sie die Durchblutung anregt, Muskelverspannungen und -steifheit löst und die Beweglichkeit verbessert. Außerdem kann sie dazu beitragen, das Risiko von Überlastungen und Ermüdung zu verringern.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich vor dem Training.
Eine Behandlung nach dem Training unterstützt die Regeneration, indem sie Muskelermüdung, Verspannungen und Muskelkater lindert. Sie fördert die Durchblutung, um Stoffwechselabfälle abzutransportieren und die Entspannung zu fördern.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich nach dem Training.
Pferde profitieren ebenso wie Sportler von gezielten Ruhe- und Erholungstagen, an denen sich ihr Körper regenerieren kann. Die Anwendung von LED-Therapie an diesen Tagen kann die Entspannung fördern, Muskelverspannungen lösen und die Durchblutung anregen, ohne dass dabei die Anforderungen von Training oder Bewegung an sie gestellt werden. Eine gut geplante Erholungsroutine trägt zu langfristiger Gesundheit, verbesserter Beweglichkeit und allgemeinem Wohlbefinden bei.
Plan: 5–10 Minuten pro Körperbereich. Empfohlen wird ein- bis zweimal an festgelegten Ruhetagen.
Die LED-Behandlung unterstützt die Regeneration von Sehnen und Bändern, indem sie Entzündungen lindert, die Gewebereparatur fördert und den natürlichen Heilungsprozess ankurbelt. Sie regt die Durchblutung des betroffenen Bereichs an und unterstützt so die Genesung und die Widerstandsfähigkeit.
Plan: 5–10 Minuten, 2–3 Mal täglich, mit einem Abstand von mindestens 90 Minuten zwischen den Anwendungen
Die LED-Behandlung fördert die Gelenkgesundheit, indem sie Steifheit verringert, Beschwerden lindert und die Beweglichkeit verbessert. Durch die Förderung der Durchblutung und die Regulierung von Entzündungen unterstützt sie die langfristige Beweglichkeit und kommt Pferden mit Gelenkproblemen und Arthritis zugute.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich, je nach Bedarf ein- bis zweimal täglich.
Die LED-Behandlung fördert die Durchblutung, lindert Schwellungen und unterstützt die allgemeine Hufgesundheit. Sie ist besonders vorteilhaft für Pferde, die sich von Hufproblemen erholen oder die viel stehen müssen, da sie dazu beiträgt, das Wohlbefinden und die Durchblutung aufrechtzuerhalten.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich, ein- bis zweimal täglich.
Die LED-Behandlung fördert die Geweberegeneration, wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Kollagenbildung, wodurch sie die Heilung von Wunden und Hauterkrankungen wie Regenfäule, Schlammfieber oder postoperativen Schnittwunden unterstützt.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich, ein- bis zweimal täglich, je nach Schweregrad.
Viele Pferde leiden aufgrund einer schlechten Sattelpassform, eines Ungleichgewichts des Reiters oder einer zu hohen Belastung unter Verspannungen oder Schmerzen im Rückenbereich. Eine LED-Behandlung kann Verspannungen lösen, die Durchblutung verbessern und die Entspannung im Rücken- und Lendenbereich fördern.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich, einmal täglich oder vor bzw. nach dem Reiten.
Bei älteren Pferden oder solchen mit degenerativen Gelenkproblemen kann eine regelmäßige LED-Behandlung dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und die Beweglichkeit im Alltag zu fördern.
Anwendung: 5–10 Minuten pro betroffener Stelle, ein- bis zweimal täglich; eine langfristige Anwendung wird empfohlen.
Es hat sich gezeigt, dass die LED-Behandlung aufgrund ihrer Wirkung auf den Kreislauf, die Muskelentspannung und das Nervensystem beruhigend wirkt. Sie kann vor Transporten, Wettkämpfen oder tierärztlichen Eingriffen hilfreich sein.
Plan: 5–10 Minuten für die wichtigsten Verspannungsbereiche (Nacken, Rücken, Schultern), je nach Bedarf.
Die LED-Behandlung fördert die Lymphdrainage, indem sie die Durchblutung anregt und Flüssigkeitsansammlungen reduziert. Dies kann Pferden mit geschwollenen Beinen, Strumpfbeinen oder Ödemen nach dem Training helfen. Sie ist besonders vorteilhaft nach längerem Stehen, Transport oder verletzungsbedingten Schwellungen.
Anwendung: 5–10 Minuten pro Bereich, ein- bis zweimal täglich, bis die Schwellung abgeklungen ist.
Eine regelmäßige LED-Behandlung kann als Teil einer vorbeugenden Pflege zur Erhaltung der allgemeinen Gesundheit, zur Linderung von Verspannungen und zur Förderung der Durchblutung eingesetzt werden. Die Einbindung von LED-Sitzungen in den Wochenplan eines Pferdes kann dazu beitragen, Verletzungen, Muskelermüdung und Gelenksteifigkeit vorzubeugen und gleichzeitig die Entspannung sowie eine optimale Leistungsfähigkeit zu fördern. Zudem unterstützt sie eine schnellere Genesung bei kleineren Belastungsschäden, bevor diese sich zu größeren Problemen entwickeln.
Plan: 5–10 Minuten pro Bereich, 2–4 Mal pro Woche, je nach Arbeitsaufwand und individuellen Bedürfnissen.
Wichtige Hinweise!
Diese Behandlungspläne dienen als allgemeine Richtlinien, doch jedes Pferd ist einzigartig, und die individuellen Reaktionen auf die LED-Behandlung können variieren. Faktoren wie Alter, Belastungsgrad, Gesundheitszustand und Empfindlichkeit sollten bei der Festlegung des wirksamsten Vorgehens berücksichtigt werden. Je nach den Bedürfnissen und der Reaktion des Pferdes können Anpassungen der Behandlungsdauer oder -häufigkeit erforderlich sein.
Bei akuten Verletzungen oder Traumata sollten Sie immer zuerst einen Tierarzt konsultieren. Die LED-Behandlung dient lediglich als ergänzende Maßnahme und sollte keine professionelle tierärztliche Versorgung ersetzen, wenn medizinische Hilfe erforderlich ist.








